Smarthome

Hausautomatisierung mit Z-Wave, Raspberry Pi, FHEM & Co

Meine ersten Überlegungen zu einem Smarthome basierten auf einem Raspberry Pi und über einen RS-485 Bus angebundene Sensoren und Aktoren. Diese Idee hatte ich jedoch schnell wieder verworfen, da meine Zeit für Hardwareentwicklung mittlerweile sehr begrenzt ist und ein solches Projekt außerdem nicht die Flexibilität bietet, die ich mir (insbesondere für meine Mietwohnung) wünsche. Kommerzielle Lösungen setzen auf Funktechnik. Da ich nicht an einen einzelnen Hersteller gebunden sein wollte, kamen für mich nur übergreifende Standards wie z.B. Zigbee oder Z-Wave in Frage. Gleichzeitig war mir wichtig, dass ich nicht auf die Steuerzentrale eines Herstellers angewiesen bin, sondern meine eigene, frei konfigurierbare Zentrale auf einem Raspberry Pi einrichten kann. Entsprechende Module für den Pi gibt es derzeit für Zigbee, Homematic und Z-Wave. Nach etwas Recherche zu verschiedenen Systemen und der verfügbaren Hardware, entschloss ich mich schließlich für Geräte mit dem Z-Wave Standard.

Vorteile auf einen Blick:

  • Die Geräte spannen untereinander ein Funknetzwerk auf und sind frei positionierbar
  • Das System ist durch Zukauf von Geräten verschiedener Hersteller flexibel erweiterbar
  • Mit einem Erweiterungsmodul kann ich ein Raspberry Pi als Steuerzentrale nutzen
  • Das System wird vom opensource Projekt FHEM unterstützt und kann somit ohne allzu großen Aufwand vollkommen frei programmiert werden

Im Folgenden möchte ich eine kleine Sammlung mit kurzen Blog Beiträgen beginnen, die von meinen Erfahrungen mit dem System berichten…

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